Bewerbungsverfahren
Zum Bewerbungsverfahren
Das Bewerbungsverfahren ist auf der Homepage der BVMD genau erklärt, deshalb werden wir hier nur ein paar zusätzliche Tipps geben, die ihr beherzigen solltet. Im Prinzip sind es eigentlich Selbstverständlichkeiten, die aber häufig dennoch vernachlässigt oder vergessen werden.
- Schaut euch an, ob die Wunschstadt, Wunschuni, das Wunschprojekt (bei Forschungsaustauschen) überhaupt in den Monaten des Wunschtermins verfügbar ist.
- Schaut nach, welche Voraussetzungen man erfüllen muss. Braucht man einen Toefle-Test, wird nach Empfehlungsschreiben gefragt?
- Denkt daran, dass man für fast jede Bewerbung und jedes Land ein Sprachzeugnis von der Uni braucht (kann man sich auf der Homepage des BVMD herunterladen).
- Speichert alle eure Dokumente (Empfehlungsschreiben, CV, Pass, Sprachzeugnis, etc.) digital auf eurem PC und macht Kopien, falls manche Unis/KH diese noch in Papierform verlangen.
- Denkt an die Deadlines. Je früher die Unterlagen eingehen, desto besser ist dies für die Bearbeitung und den Zeitrahmen um vielleicht noch Fragen zu klären. Es gilt also, nicht bis zur letzten Minute warten. Wer seine Bewerbung erst zwei Tage vor der Deadline beginnt, darf nicht erwarten, dass es einen Platz bekommt.
- Es wird auch auf die Qualität des Motivationsschreibens, Sprache und die Vollständigkeit der Unterlagen geachtet.
Die Auswahl der Bewerber wird über ein Punkteverfahren getroffen. Je mehr Punkte ein Bewerber hat, desto besser sind seine Chancen sein Wunschland/Wunschstadt zu bekommen. Man kann allerdings nicht nur Punkte über Sprachfertigkeiten sondern auch für die Betreuung von Incomings erhalten. Deshalb hier erneut mein Appell: Tragt euch in den Verteiler ein: infoexchange@gmx.de und werdet zur Kontaktperson und betreut mit uns zusammen unsere Incomings.
Geschrieben von: Sarah | Bisher keine Kommentare...