Bücherrezensionen

Auszug aus der aktuellen Ausgabe unserer Fachschaftszeitung “fredmed” (Ausgabe 2009):

“Hallo fredmed-Leserinnen und fredmed-Leser,
an dieser Stelle würde ich Euch gerne das Fachschaftsreferat Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere die Bücherrezensionen vorstellen. Außerdem findet Ihr in diesem Artikel die Antwort auf die in letzter Zeit häufig gestellte Frage, wie Ihr selber Bücher rezensieren und im Anschluss auch behalten könnt. Um den Lesefluss aufrecht zu erhalten wird im Text nur die männliche Form von Personen benannt, der Artikel richtet sich dennoch an alle Kommilitoninnen und Kommilitonen gleichermaßen!
Fange ich mit einigen Erläuterungen an: Wie und woher erhält die Fachschaft Bücher?
Alle großen und auch kleinen Verlagen bieten kostenlose Rezensionsexemplare ihrer Bücher an. Es handelt sich teilweise um das ganze Verlagsprogramm, bei manchen nur um ausgewählte Exemplare. Regelmäßig flattert daher Post in die Fachschaft mit Angeboten, neue und ältere Bücher zu rezensieren.
Dieser kostenlose Service der Verlage hat dennoch seinen Preis: ausnahmslos alle Verlage erwarten als Gegenleistung von uns eine Rezension pro Buch und einen fredmed. Also eine Fachschaftszeitung – in unserem Fall den fredmed – in der die Rezensionen veröffentlicht werden. Eine Fachschaftszeitung aber nur mit hintereinander gereihten Rezensionen ist wenig attraktiv. Daher ist unser fredmed eine Kombination aus Artikeln und Rezensionen – Artikel und Rezensionen die Ihr und Wir geschriebnend das Len haben. Freie Artikel die zeigen können, wie spaneben als Medizinstudent sein kann.

Wie kommt man nun an ein Buch?

Im Prinzip kann jeder ordentlich eingeschriebener Studierender der Universität Duisburg-Essen bei uns Bücher rezensieren. Eine Einschränkung ob Student der Humanmedizin, der Medizinischen Biologie oder Student im Studiengang Medizin-Management gibt es nicht.

Soviel zur Theorie – Auf in die Praxis!

Leider hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass sobald ein Buch die Fachschaftsräume verlassen hat die Motivation eine Rezension und einen fredmed-Artikel zu schreiben schlagartig auf Null herabsinkt. Im Klartext: Buch weg, kein Artikel für den fredmed, keine Rezension, keine fredmed-Ausgabe – dafür aber die Frage der Verlage wo die verschenkten Bücher gelandet sind!
Die letzten KOMA-Ausgaben machten es deutlich! So konnte es und sollte es nicht weitergehen! Ein neues Konzept musste her. Früher oder später gibt es sonst keine Bücher mehr und diese Möglichkeit bares Geld zu sparen läuft aus…

Das neue Konzept – eine Gebrauchsanleitung:
Um an die Liste mit den Büchern zu kommen schickt der Interessent einen selbstgeschriebenen Artikel für den fredmed an fredmedinfo[AT]yahoo.de . Das Thema des Artikels vergibt das Team des fredmed’s. Vorschläge werden selbstverständlich gerne gesehen. Ist der Artikel in Ordnung, kann sich der Interessent entweder sofort ein Buch aussuchen oder warten bis sein Lieblingsbuch zum Beispiel neu erscheint.
Sobald Interesse an einem Buch besteht, reicht eine Mail aus und der Interessent erhält das entsprechende Buch kostenlos zum Rezensieren. Innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Rezensionsexemplars schickt der Rezensent dann eine Rezension an fredmedinfo[AT]yahoo.de . Zum Rezensieren gibt es eine Checkliste mit Fragen. Sind alle Fragen beantwortet ist die Rezension bereits fertig geschrieben. Das Geschäft ist perfekt und damit abgeschlossen. Jetzt aber der Haken an dem Deal: Der Rezensent der ein Buch erhalten hat muss erst wieder einen Artikel schreiben um erneut ein Buch rezensieren zu dürfen… Fiese Aktion, hat aber einen Sinn: Ein fredmed-Artikel = Ein Buch! Schließlich sollen möglichst Viele in den Genuss dieses Angebots kommen.
Sollten mehrere Leute ein Buch bewerten wollen, so entscheidet das Datum des Eintreffens des fredmed’s-Artikels über die Vergabe.
Ich habe die Hoffnung, dass uns mit diesem neuen Konzept eine gerechte Verteilung der Rezensionsexemplare gelingt. Bitte mailt mir Eure Verbesserungsvorschläge und Eure konstruktive Kritik.
Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Ihr findet alle Rezensionen in gedruckter Form in den Räumen der Bibliothek und bei uns im Fachschafts-Café.

Auf geht’s! Schreibt fredmed-Artikel, rezensiert Bücher und spart eine Menge Geld!”


Geschrieben von: Stefan | Bisher keine Kommentare...

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